Karpfen an der Ukrainischen Grenze

Ich liebe es an schweren Gewässern zu fischen. Also verschlug es mich und meinen Partner für 5 Tage Richtung Ukraine an einen  vor Jahrzehnten überfluteten Steinbruch. Wir waren vor einem Jahr schon einmal zum Angeln dort, also wussten wir schon, was auf uns zukommen wird. Extrem viele, scharfe Muschelbänke, Schieferkanten von 3 bis 21 Meter und sehr scharfe Kanten. Extrem viel Arbeit, bei jedem Biss mussten wir ins Boot und vom Boot aus drillen.

Am ersten Tag nahmen wir uns viel Zeit und suchten uns jeder zwei gut ausgewählte  Plätze. Wir setzten keine Marker, sondern prägten uns die Plätze via Echolot ein. Gut angefüttert legte ich meine zwei Ruten aus, eine beköderte ich mit zwei 20mm Squid Red HNV die andere mit einer 20mm Black Tuna und einer 20mm White Garlic. Ich musste nicht lange auf den ersten Biss warten und konnte einen 6 kg Karpfen aus etwa 6 m Tiefe landen. Ein schöner Spiegler, eine Stunde später der zweite Run in gleicher Tiefe und nur 2 kg leichter. Am nächsten Morgen die gleiche Rute wieder und ich konnten einen Spiegler mit 5 kg landen. Ich konnte auf diesem Spot noch drei Karpfen unter 10 kg landen. Am dritten Tag entschloss ich mich meine Ruten in tieferes Gewässer zu legen. Ich legte eine Rute in 10 m Tiefe und die andere in 13 m Tiefe. Beide beköderte ich mit zwei 20mm Squid Red HNV. Es dauerte keine drei Stunden bis der erste Run zu verzeichnen war. Ein Schuppi mit 14 kg und so ging es im 4 Stunden Takt weiter.

 

Alle in 13 m Tiefe und man glaubt es kaum, kein Karpfen wog mehr unter 12 kg. Insgesamt konnte ich in den 5 Tagen 16 Karpfen landen. Drei habe ich leider verloren und von den gelandeten waren sechs unter 10 kg und 10 über 12 kg.

 

 

Die Top-Kugel mit der ich am meisten gefangen habe, war wieder  mal die Top Squid Red HNV. Bedanken möchte ich mich bei meinem Partner für die tolle Zusammenarbeit und natürlich bei unserem Futter Partner Aquatic Baits.

Sensationelle Ware !!