Heißer Sommertrip mit der ganzen Familie

Supporter – Familie Burghart auf Angelurlaub, hier ist ihre Geschichte.

Ende Juli ging es für 4 Tage nach Ungarn an einen für uns unbekannten See mit der ganzen Familie. Am Vorabend wurde der Anhänger akribisch beladen was eine kleine Herausforderung war damit man auch für die Kinder genug mit hat, sodass keine Langeweile aufkommen kann. Nachdem das ganze Tackle und genug Futter beladen war konnten wir es kaum erwarten bis der nächste Morgen anbrach. Am nächsten Morgen trafen wir uns noch mit meinem langjährigen Angelspezi der uns auf den 4 Tagestrip begleitete. Nach einer ca. eineinhalbstündigen Fahrt sind wir am See angekommen wo wir von den Betreibern freundlich empfangen wurden. Nach kurzem Smalltalk mit den Betreibern ging es für uns zu einem Top Platz mit Hütte. Mein Kumpel bezog einen Platz neben unserem (ca.100m weg). Bei Sommerlichen 34 Grad ging es ans auspacken und sich für die nächsten Tage häuslich einzurichten. Anschließend holte Ich das Boot welches ich für unseren Aufenthalt gebucht hatte. Der See ist 10 ha. groß und wir suchten für uns vielversprechende Plätze in ca.170 meter Entfernung auf einigen Schotterbänken mitten im See. Marker Bojen wurden gesetzt und die Plätze mit unserem vorbereiteten Futter (Maispellets mit gecrashten Boilies von Pineapple, Garlic, Black Tuna und mit Method Red Mix von Aquatic Baits vermischt) angefüttert. Die Ruten wurden scharf gemacht und auf den Plätzen abgelegt!! Jetzt ging es ans warten und die Sonne genießen!!

Nach einer kurzen Verschnaufpause schrie der Bissanzeiger am frühen Nachmittag im Dauerton und die Rute beködert mit Pineapple und pinken Fake Mais zog ab. Nach einem tollen Drill war der Erste Fisch im Kescher, ein schöner Amur. Der Bann war gebrochen und die Rute wieder ausgebracht. Das Wasser in diesem See ist ca.14 Meter tief, glasklar und hatte 28 Grad was schon eine Herausforderung für uns war. Nachdem wir uns etwas gestärkt hatten und der Betreiber den Kindern ein hervorragendes Eis brachte waren wieder alle motiviert. Es dauerte auch nicht lange und die nächste Rute zog wieder ab und der nächste Fisch kam zum Fototermin vorbei. Köder war diesmal die Garlic mit pinken Fake Mais. Nachdem Die Rute wieder ausgelegt und die Plätze wieder mit unserer Futtermischung nachgelegt wurden ging es in die erste Nacht.

Gegen 21:30 Uhr schrie der Bissanzeiger meiner Frau und so war auch bei ihr der Bann gebrochen mit einem schönen Spiegel Karpfen. In dieser Nacht gegen 0:30 Uhr konnte ich auch noch einen tollen Schuppi zum Landgang überreden. Die restliche Nacht blieben die Bissanzeiger stumm was aber der Erholung gut tat. Die nächsten Tage hatten wir stets über 36 Grad und ohne den tollen Platz und natürlich auch den sehr zuvorkommenden Betreibern wäre es mit den Kindern sicher nicht zu einem tollen Angelausflug geworden. Wir fingen noch einige Tolle Karpfen und auch mein Angelpartner konnte auf seinem Platz tolle Karpfen überlisten.